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Hochzeitsreise Türkei

 

Die Türkei bietet moderne, gut ausgestattete Hotel- und Clubanlagen, die sehr oft all inclusive angeboten werden. Also ein perfektes Ziel für Ihre Hochzeitsreise.
Nach wie vor ist gängige Meinung, dass Sie in der Türkei das beste Preis-Leistungs-Verhältnis im Mittelmeerraum für Ihren Urlaub bekommen. Gerade im Lastminute-Bereich lassen sich außerhalb der Hauptsaison Urlaube für einen wirklich hervorragenden Preis buchen.
Die türkische Küche kann einfach nur als grandios bezeichnet werden. Wer meint, dort nur Kebap zu bekommen, war noch nie dort. Die Küche ist durch frische, aromatische Gemüse sowie fein gewürztes Fleisch geprägt. Das Trinkwasser wird in der Türkei normalerweise gechlort, so dass dieses unbedenklich ist. Wer auf der sicheren Seite bleiben möchte, sollte nur in Flaschen abgefülltes Wasser zu sich nehmen.
Die Währung der Türkei ist die türkische Lira (Abkürzung TTL). Der Umtausch ist in der Türkei im Regefall günstiger. Solange Sie in den touristischen Regionen der Türkei bleiben, können Sie sich das Wechseln sparen, da der Euro dort die heimliche Währung ist. Dies bringt Ihnen beim Einkaufen auch einen gewissen Vorteil, da Sie für den Euro mehr "Preisgespür" als für die türkische Lira haben.
Auch wenn die Preise in der Türkei in den letzten Jahren deutlich angezogen haben, kann man die Türkei immer noch als Shopping-Paradies bezeichnen.
Es ist jedoch Vorsicht geboten; die Uhr, die Sie auf dem Bazar für einen Schnäppchenpreis gekauft haben, kann Ihnen nach 2 Wochen stehen bleiben, da sie halt doch nicht die Qualität der Originaluhr besitzt. Ohne Bedenken können Sie Teppiche und Textilien erwerben; bei teureren Anschaffungen ist jedoch ein Blick auf den Preis im heimischen Geschäft sicherlich nicht falsch. Ich habe selbst schon erlebt, dass T-Shirts im Flughafenshop billiger waren als die, welche ich in einem Laden in der Türkei erworben habe. Man sollte sich über so etwas nicht ärgern, sondern einfach erkennen, dass der Händler das größere Schlitzohr war, als man selbst ;-)
Die Türkei steckt voller kultureller, geschichtlicher und landschaftlicher Sehenswürdigkeiten. Hier seien nur einige, besonders wichtig erscheinende genannt:
• Die Ausgrabungsstätten der antiken Stadt Troja bei der Stadt Hisarlik
• Das antike Ephesos, das in einem Zustand erhalten ist, dass eine wirkliche Vorstellung von dieser Stadt erlaubt. Vor über 3.000 Jahren stand hier mit dem Artemistempel eines der sieben Weltwunder der Antike.
• Pamukkale - das Baumwollschloss. Hier befinden sich die weißen Kalksinterterrassen, die durch das gelöste Kalziumbikarbonat im Wasser der Quelle gebildet wurden. Oberhalb hiervon befinden sich
• die Ruinen des antiken Hierapolis
Die wichtigsten Regionen:
Antalya - der Dreh- und Angelpunkt des Urlaubs an der 700 Kilometer langen türkischen Riviera. Die Provinzhauptstadt ist malerisch im innersten Winkel des Golf von Antalya, umgeben von einer gewaltigen Bergkulisse, direkt am Meer belegen. Antalya zeichnet sich vor allem durch seine manigfaltigen Einkaufsmöglichkeiten aus. Sehenswert sind in Antalya selbst der alte Hafen, das Yivli Minare (das Wahrzeichen von Antalya), das Bazarviertel in der Altstadt, das Hadrianstor sowie das archäologische Museum, das einen guten Einblick in die Vergangenheit des pamphylischen Raums bietet. Ausflüge sind vor allem in die Ruinenstadt Perge sowie das hervorragend erhaltene Amphi-Theater von Aspendos zu empfehlen.
Side - die alte Hafenstadt Pamphyliens, gelegen auf einer felsigen Halbinsel etwa auf halber Strecke zwischen Antalya und Alanya. Der kleine Ort zählt du den bedeutendsten Seebädern der Türkei und besitzt im gesamten Küstenbereich Hotels und Clubanlagen sowie schöne Sandstrände. Side selbst ist im Sommer mit unzähligen Geschäften und Lokalen bestückt - im Winter ist der Ort so gut wie ausgestorben. Sehenswert sind hier insbesondere das antike Amphitheater sowie der Tempel im Hafen. An Ausflügen ist ein Besuch des Amphitheater Aspendos sowie ein Einkaufsausflug auf den überdachten Bazar von Manavgat zu empfehlen. Von Manavgat aus sind in cirka 5 km Entfernung die Manavgat-Wasserfälle zu erreichen.
Alanya liegt im Osten des Golf von Antalya zu Fuß eines Felsmassives aus Marmor. Alanya ist keine Touristenburg, sondern eine natürlich gewachsene Stadt. Durch das subtropische, trockene Klima ist es auch als Winter-Urlaubsziel sehr beliebt. Sehenswert sind in Alanya der Burgberg, der rote Turm sowie die seldschukische Werft. Im Burghügel befindet sich eine Tropfsteinhöhle, deren Stalagmiten eine Länge von bis zu 15 Metern erreichen.
Belek, ursprünglich ein kleines Dorf, hat sich zu einer Touristenhochburg entwickelt. Durch die Nähe zum Flughafen Antalya haben sich hier viele Hotels und Clubanlagen angesiedelt. Belek bietet insbesondere viele Golfhotels. Die Möglichkeiten außerhalb der Hotelanlagen sind hier durch die Entfernung nach Belek als eher mäßig zu bezeichnen; durch die Nähe von Antalya und die Qualität der Hotels in Belek dürfte dies jedoch kein Problem sein. Ausflüge sind vor allem nach Antalya, in die Ruinenstadt Perge sowie das hervorragend erhaltene Amphi-Theater von Aspendos zu empfehlen.
Das beliebte Seebad Bodrum (das antike Halikarnassos) liegt an der Südwestküste der Türkei auf der Höhe von Kos. Die Stadt steigt in der Bucht terrassenförmig um diese herum an. Bodrum ist eins der wichtigsten Tourismuszentren der türkischen Ägäis. Die Badebuchten um Bodrum, die Tauchmöglichkeiten sowie der angenehme Flair der Stadt haben diese zum dem gemacht, was sie heute ist. In Bodrum sind insbesondere das antike Theater, das Kreuzritterkastell sowie das Museum mit seiner Abteilung für Unterwasserarchäologie sehenswert.
Marmaris liegt idyllisch eingebettet in eine mit Pinienwäldern eingebettete Bucht im Südwesten der Türkei auf der Höhe von Rhodos. Aufgrund der malerischen Lage in üppiger Vegetation, umgeben von herrlichen Stränden, hat sich Marmaris zu einer Touristenhochburg entwickelt. Kein Wunder, dass Marmaris einen der größten Yachthäfen der Ägäis mit ca. 1000 Liegeplätzen beherbergt.
In Marmaris selbst sind insbesondere der Bazar in der Innenstadt sowie die 14 Kilometer lange Hafenpromenade erwähnenswert. Eine breite Palette an Unterkünften, vom kleinen Familienhotel bis zur Luxusanlage ermöglichen jedem, das für ihn geeignete Domizil auszuwählen. Die Strände um Marmaris wurden wegen ihres sauberen Wassers mit der blauen Flagge ausgezeichnet.
Kemer, das ehemalige Fischerdorf liegt etwa 40 km westlich von Antalya vor der imposanten Kulisse des Taurus-Gebirges und hat sich zu einem lebhaften Urlaubsort mit Einkaufsmöglichkeiten und einem modernen Yachthafen entwickelt. In Kemer und den umgebenden Ortsteilen befinden sich Ferienanlagen aller Kategorien sowie selbstverständlich Läden und Bazare. Der Strand ist in der Region Kemer kiesig bis sandig. An Ausflügen ist eine Tour nach Antalya, die Felsengräber von Myra sowie die versunkene Stadt Kekova zu empfehlen. Für die Wasserqualität wurde der Region um Kemer die blaue Fahne verliehen.
Die Hafenstadt Fethiye liegt an der lykischen Küste im Golf von Fehtiye. Das alte Stadtzentrum ist mit Läden, einem Bazar und Restaurants dicht besiedelt. Besonders erwähnenswert sind hier die Felsengräber in den Bergen über der Stadt. In Fethiye werden Ausflüge zu diversen attraktiven Zielen angeboten, so z.B. eine Bootstour zum Seebad der Kleopatra, nach Dalyan zur verlassenen Stadt Kaya sowie Touren nach Saklikent. Übrigens wird im Winter in Saklikent, in 1900 Meter Höhe Skiurlaub angeboten. Mit dem Dolmus erreichen Sie in cirka einer halben Stunde den Traumstrand der Türkei, Ölüdeniz.
Izmir, die drittgrößte Stadt der Türkei ist einer der wichtigsten Häfen und Handelsplätze der Türkei. Die Landschaft ist durch die Bucht von Izmir im Golf von Izmir geprägt. Izmir selbst bietet zahllose kulturellen Attraktionen und ein ausgeprägtes Nachtleben. Besonders erwähnenswert sind hier das archäologische Museum, das Gassengewirr des Bazarviertels sowie die Samtburg "Kadifekale", die einen unvergleichlichen Blick über die Stadt, den Golf und das Gebirge bietet.
Kappadokien befindet sich im zentralanatolischen Hochland, etwa 300 km östlich von Ankara auf einer Meereshöhe von 1000 - 1200 Meter. Die Geschichte Kappadokiens geht auf ca. 6500 v. Chr. zurück. Die berühmten gewaltigen unterirdischen Stadt- und Verteidigungsanlagen, die in mehreren Stockwerken mit labyrinthartigen Gängen angelegt wurden, dienten dem Schutz vor Feinden und wohl auch dem Schutz vor Vulkanausbrüchen. Die Anlagen waren mit eigenen Brunnen und Vorratsräumen sowie einem ausgeklügelten Belüftungssystem versehen. 1985 wurde Göreme in die Liste des Weltkulturerbes der UNESCO aufgenommen. Wenn Sie Kapadokien nicht in Form einer Pauschalreise erleben wollen, sondern Ihren Aufenthalt dort selber organisieren möchten, ist der zutreffend Flugplatz für Sie Kayseri, eine Großstadt, ca. 80 KM von Kappadokien entfernt.

 

 

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